Kein SEEED Konzert ohne Carlito – mit dem Fotografen durch Südamerika

Ein Seeed Konzert mit Fotograf Carlito ist wie ein Sechser im Lotto. Denn seine unglaublich guten Bilder werfen einen neugierigen Blick in die On- und Back-Stage-Welt jeder noch so weit entfernten Seeed Show.

So wie bei der Südamerika Tour vor einigen Wochen.

Ich darf die Seeedboys auf ihrer zweiten Südamerikareise begleiten. Bei der ersten vor 2 Jahren hat es leider nicht geklappt, aber nun geht das klar. Knaller! - Carlito
Zur langen Reise fällt Carlito zunächst nur eins ein: „Es fühlt sich nach Klassenfahrt an.“

Seeed spielten beim Lollapalooza Festival in Chile, Argentinien und Brasilien und beim kolumbianischen Festival Estereo Picnic. Die Menge tobte, Eased, Ear, Enuff und der Rest der Band hatten ihren Spaß – so wie immer eigentlich. Zudem blieb der ganzen Crew zwischendurch auch noch etwas Zeit für Sightseeing, Fiestas und gutes Essen. Carlito hat alles mit seiner Kamera festgehalten und auch ein kleines Tagebuch geschrieben, damit nichts Wichtiges vergessen wird. Auch eine gute Gelegenheit, einem Musikfotografen ,über die Schulter zu schauen‘:

Ich liebe die 3 Songs no flash Regel!* ALLE Graben-Fotografen wurden schon verbannt. Nur der kleine Carsten durfte ganz nah mitspielen. - Carlito

Am besten, ihr schaut mal selbst bei Carlito vorbei. Auf seiner Website gibt es nämlich viele lustige Geschichten und noch jede Menge anderer Beweise, wie schön die Seeed Festival Tour in Südamerika war.

Wer das nächste Seeed Konzert in europäischen Gefilden nicht abwarten kann, hat bei uns die Chance, Tickets für eine der Festival-Shows im Juli zu gewinnen. Wir verlosen 3×2 Tickets!
Und so geht’s:
In unserem nächsten Seeed Newsletter verraten wir euch ein Passwort. Das schickt ihr dann einfach per Mail an info@backstagepass.eu.
Mitmachen könnt ihr bis zum Freitag, 1. Juli, 12 Uhr.
Wer dabei sein will, meldet sich also am besten noch schnell für unseren Newsletter an (oben rechts ist das Anmeldefenster). Kleiner Tipp: Er wird in der nächsten Woche verschickt 🙂 Viel Glück!

 

Seeed in Südamerika – Carlito’s Fotos

  • SEEED in Südamerika
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Fotos: Carlitopix
(Twitter / Facebook)

 

* Die ,3 Songs no flash Regel‘:  Konzertfotografen dürfen bei den meisten Shows lediglich die ersten drei Songs ohne Blitz aus dem Bühnengraben fotografieren.

Seeed

Seeed

Im Jahr 1998 entschieden sich elf junge Männer, ab sofort den ,fettesten‘ Sound der Stadt zu produzieren. Die Rede ist von Seeed und ihr Vorhaben ist ihnen gelungen.

Ihre Vision war neu und schien ungewöhnlich: sie wollten eine Art moderner Spielmannszug sein, ein jamaikanisches Soundsystem, ein mobiles Dancehall Einsatzkommando. Das waren große Ziele, vielleicht etwas gewagt, aber keinesfalls unerreichbar- wenn man die nötige Spur Verrücktheit besaß und einfach Spaß bei der ganzen Sache verspürte. Eine Formation wie diese gab es in Deutschland bis anhin nicht und das ganze Land war gespannt, was da auf alle zukam. SEEED war geboren.

Mit ihrer coolen und lässigen Art und ihrem ergreifenden Bewusstsein verkörperten Seeed die moderne, multikulturelle Hauptstadt. Sie spielten regelmäßig im Line-Up des bekannten Berliner Festivals ,Karneval der Kulturen‘ und trafen mit ihrer Hymne “Dickes B.” mitten ins Herz aller Berlin-Fans. Hunderte ausverkaufte Shows bis zu den größten Hallen, unzählige Awards und Auszeichnungen, Top-Ten-Platzierungen, hunderttausende verkaufte Platten und Gold und Platin für ihre Alben “Music Monks”, “Next!”, „Live“ und „Seeed“: – SEEED brachen alle Rekorde.

Auch wenn die Band zwischen 2007 und 2009 eine Pause einlegte und sich die Mitglieder eigenenen Projekten widmeten, versprühen sie heute ihren Charme wie eh und je. Ihr Auftreten, ihr Style und die visuelle Umsetzung ihres Sounds, Tanz und Bewegung und die nicht zu versiegen scheinende Energie, die aus allen elf Bandmitgliedern von SEEED heraussticht, macht die Band auch im Jahr 2016 zu einem Must-See!

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“If Glastonbury gave awards for explosive musical fusion and dazzling old-school showmanship, Seeed would have won both this year”, UK’s The Times wrote after SEEED had torched everything with their monstrous sound at the Glastonbury Festival 2005.

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