Max Prosa in der Volksbühne Berlin

Max Prosa gab am 24. Mai die exklusive Vorpremiere seines neuen Albums ,Ein neuer Morgen‘ in der geschichtsträchtigen Volksbühne Berlin. Der junge Musiker macht Lieder, die „einfach (sind), ohne simpel zu sein“. Dabei kommen seine kantigen Songtexte völlig ohne Selbstfindungslyrik und peinliche Pubertätspoesie aus. Er eckt an, aber er berührt, denn „er erzählt mit Leidenschaft“. Wir haben hier ein paar Fotos vom Konzert für euch!

Max Prosa Fotogalerie

Fotos: Markus Werner

Max Prosa

Max Prosa

‚Max Prosa beherrscht die Kunst, Lieder zu machen, die wie selbstverständlich auf den klassischen Instrumenten der Popgeschichte ins Rollen kommen. Sie sind einfach, ohne simpel zu sein, und Max erzählt mit Leidenschaft und zwingendem Singsang. Es ist Musik, die so individuell ist, dass sie aneckt, aber doch universell genug, dass sie berührt.‘ (Melodie & Rhythmus 03/2011)

Max Prosa ist ein leidenschaftlicher Folkrocker. Er singt kleine Geschichten über große Themen mit der vollen Bandbreite menschlicher Emotionen. Akustisch ist das Ganze eingebettet in wärmenden Neo-Folk, leicht und doch weitestgehend ohne verspielte Soundtüfteleien. Elemente wie Hackbrett, Glockenspiel und Streicher-Arrangements werden von seiner Band ergänzt, die gefühlvollen Gitarren-Melodien bilden aber immer das Herzstück seiner berührenden Vocals und tiefgreifenden Lyrics.

Die Bühne ist das Zuhause von Max Prosa. Seine Konzerte sind ungeplant und deshalb einzigartig, jedes für sich. Nach seinen beiden Alben ‚Die Phantasie wird siegen‘ (2012) und ‚Rangoon‘ (2013) hat der Berliner Singer/Songwriter in den letzten Monaten das getan, was gute Liedermacher eben tun: viel Stoff für weitere Geschichten sammeln und sich immer wieder neu erfinden. Inzwischen vermeldet der junge Musiker sein drittes Werk ,Ein neuer Morgen‘. Nach wie vor ist der Name „Prosa“ Programm: klassisches Songwriting, inspiriert von Großen wie Dylan oder Reiser. Jedes Lied gleicht einer poetischen Wanderung, einem Stück unverblümter Liederkunst, die oft an vergessene Orte und andere Zeiten erinnert.

 

Foto: Sandra Ludewig

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