Die Orsons: Official Tourigkeiten

Es gibt Tourigkeiten! Die Orsons Tour ,What’s Goes Nexscht‘ ist bereits in vollem Gange. So verrückt wie es bei den Vieren manchmal auf der Bühne abgeht, fragt man sich oft, wie es wohl hinter der Bühne aussieht. Sind die Jungs dann am Meditieren? Machen sie vielleicht Yoga zum Entspannen? Oder schlafen sie einfach nur? Falsch. Da wird tätowiert und Omis zum Geburtstag gratuliert. Es werden Zöpfe geflochten und Rapverbote erteilt. Es werden Vodkas gemixt und Hirsche… ja seht selbst.
Hier sind die exklusiven, offiziellen und unfassbaren Orsons Tourigkeiten von der ,What’s goes‘ Tour im Frühjahr dieses Jahres.

Zur aktuellen Tour gibt’s hier alle Infos.

Die Orsons

Die Orsons

Die Orsons – das sind Tua, Maeckes, Kaas und Bartek. Die Orsons sind ein Phänomen, das in Stuttgart seinen Anfang nahm und inzwischen in ganz Deutschland für Furore sorgt. Mit ihrem Debütalbum ,Album‘ sorgten die vier Schwaben 2008 für einen Eklat, denn das Image vom harten Gangster-Rap vertreten Die Orsons eher nicht. Statt mit krassen Posen und harten Lyrics präsentieren die vier in ihrer Musik Ironie, Fantasie und pure Provokation. Sie sind die rappende Boyband, die mit visionären Texten und positiven Gesten die Pfeiler der deutschen HipHop-Welt zum Rütteln bringt.

Ihr neuestes Album ,What’s Goes‘, das im März dieses Jahres erschien, reiht sich wunderbar in die Reihe ihrer bisherigen Veröffentlichungen ein, die allesamt ihre polarisierende Wirkung nicht verfehlen. Und sie zeigen auch das Facettenreichtum des Kollektivs, in dem alle vier auch als Solokünstler erfolgreiche Projekte vorantreiben. „Die Orsons sind ein Rapper-Quartett, alle vier behalten auch als Solisten ihre Persönlichkeit: Kaas ist der weltverbessernde Hippie, dessen Naivität einem wunderbaren Anliegen dient. Bartek ist der aberwitzige Sprachjongleur, der Fettnäpfchen sucht, als wären es Trüffelpilze. Maeckes ist der nonchalante Nostradamus, der vieles ahnt und trotzdem Humor entwickelt. Und Tua ist der charmante Pessimist, dessen Produktionen in Deutschland seinesgleichen suchen. (…) Obwohl sie What’s Goes bis ins Detail ausgetüftelt haben, versprüht das Album einen psychedelischen Unsinn, der bisweilen an die Teletubbies erinnert. Darin zeigt sich, wie Die Orsons die Muster und Strukturen zeitgenössischer Hip-Hop-Produktionen durchschaut haben – ob ihre Antworten darauf liebevolle Seitenhiebe oder entblößende Zitate sind, bleibt im Unklaren. Und bei aller Verspieltheit trauen sich Die Orsons, aufrichtige Intimität zu zeigen, frei nach Allen Ginsbergs „the poet always stands naked before the world„.  “ (Die Zeit)

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